Aufgabe und Inhalt
1. Gegenstand des Wettbewerbs
Aufgabe ist die Gestaltung von Innenräumen wie Wohn-, Arbeits-, und Erholungsräume mit vorwiegendendem, gezieltem und innovativem Einsatz von Zirbenholz entsprechend der Qualitäten dieses Holzes.
2. Art des Wettbewerbs
Einstufiger öffentlicher Ideenwettbewerb; allgemein zugänglich Die Teilnahme am Wettbewerb ist anonym. Die Angaben zur Person unterliegen dem Datenschutz. Die Namen der Teilnehmer werden an die Vorprüfer nicht weitergegeben.
3. Wettbewerbsangaben
Wettbewerbsaufgabe ist der Entwurf eines Möbels aus Zirbenholz für einen Wohn-, Arbeits-, oder Erholungs-/Tourismusraum das den Bewertungskriterien entspricht. Das Möbelstück soll für einen vom Verfasser selbst gewählten Raum entworfen sein. Der Werkstoff Zirbenholz soll in diesem Raum gezielt und den einzigartigen Eigenschaften des Holzes entsprechend angewendet werden. Der Raum kann entweder vorhanden, oder als fiktiver Raum angenommen werden. Eine gezielte Vorgabe dafür gibt es nicht. Die Gestaltung des Raumes soll nur konzepthaft erfolgen, das Möbelstück soll jedoch im Detail ausgearbeitet werden.
a) Möbelentwurf
Grundlage ist ein individueller Entwurf eines Möbelstückes in einem selbst gewählten Raum. Eine Kombination mit anderen Materialien ist grundsätzlich möglich, allerdings sollte der Anteil dieser 20 % nicht übersteigen. Die charakteristischen Merkmale des Zirbenholzes wie der Geruch, die Weichheit und die leichte Bearbeitbarkeit sollen sich im Entwurf wiederspiegeln. Vor allem sind aber die einzigartigen Eigenschaften wie die beruhigende, gesundheitsfördernde Wirkung dieses Holzes zu beachten.Der Kostenrahmen pro Möbelstück ist mit maximal 3.000 Euro festgelegt. Eine Kostenschätzung ist unbedingt erforderlich. Ein Teil der prämierten Möbelstücke wird voraussichtlich vom Holzcluster Steiermark mit ausgewählten Tischlern gebaut und im Juli 2007 im HIZ (Holzinnovationszentrum Zeltweg) im Rahmen der Zirbenlandausstellung präsentiert.
b) Raumkonzept
Als Grundlage dienen selbstgewählte Räume (reale oder fiktive Räume) die entweder als Wohn-, Arbeits-, oder Erholungs- /Tourismusraum mit dem Werkstoff Zirbenholz bespielt werden sollen. Eine Kombination mit anderen Materialien im Raumkonzept ist grundsätzlich möglich, allerdings sollte der Anteil dieser 50% nicht übersteigen.
PRIVATER WOHNRAUM Folgende Funktionen sind zugelassen:
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Wohnbereich
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Wohn,- Essbereich
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Vorzimmer
ERHOLUNGSRAUM (Raum für den Tourismus)
Folgende Funktionen sind zugelassen:
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Wellnessbereich
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Hotelzimmer
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Aufenthaltsraum
ARBEITSRAUM Folgende Funktionen sind zugelassen:
SONSTIGE NUTZUNGEN
Folgende Funktionen sind zugelassen:
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Klassenraum
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Raum in einem Kindergarten
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Raum in einem öffentlichen Gebäude (Gemeinde, Krankenhaus, Kinderbetreuungsstätte etc.)
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